Wie Babyboomer unsere Städte verändern

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Die geburtenstarken Jahrgänge der Babyboomer-Generation nähern sich dem Rentenalter, und die Vorstellung von einem geruhsamen Ruhestand auf dem Land weicht immer mehr dem Wunsch nach einem Alterssitz in der Stadt. Für einen Lebensabend in der Stadt sprechen der bessere Zugang zu Kunst und Kultur, die bessere medizinische Versorgung und die Möglichkeit, auf ein eigenes Auto verzichten zu können. Der aktuelle Trend zur Reurbanisierung beschleunigt das Wachstum der Städte, was wiederum die Nachfrage nach Dienstleistungen und die Anforderungen an die Infrastruktur erhöht.

Die Städte wachsen nicht physisch, aber es leben immer mehr Menschen dort. Hieraus ergibt sich eine Vielzahl potenzieller Herausforderungen, sowohl in ökologischer als auch in sozialer Hinsicht.

Krankenhäuser, Rehazentren und Einrichtungen für betreutes Wohnen werden benötigt, um die immer älter werdende Bevölkerung zu versorgen. Im Gegensatz zu anderen Branchen, die sich mit dem Aufkommen des digitalen Zeitalters konfrontiert sehen, sind Immobilien nach wie vor eine unverzichtbare Grundvoraussetzung, für die es keinen digitalen Ersatz gibt. Ein Großteil der Infrastruktur, die für diesen tektonischen demografischen Wandel benötigt wird, muss erst noch errichtet werden, und überall im Land laufen Bauprojekte an, die unserer alternden Bevölkerung das Leben erleichtern werden. So wird das Wachstum der Seniorenbevölkerung bis 2030 eine Vergrößerung der Anzahl an Krankenhausbetten um 30% erforderlich machen.

Eine der Ressourcen, die durch diesen Trend zunehmend in Anspruch genommen wird, ist Wasser. Es gibt beim Wasserbedarf keinen operativen Hebel – jeder Mensch benötigt zum Überleben täglich zwei Liter Wasser. Je mehr Menschen in die Städte drängen, desto mehr Wasser muss in diese Gebiete transportiert werden. Die geburtenstarken Jahrgänge der Babyboomer-Generation nähern sich dem Rentenalter, und die Vorstellung von einem geruhsamen Ruhestand auf dem Land weicht immer mehr dem Wunsch nach einem Alterssitz in der Stadt. Für einen Lebensabend in der Stadt sprechen der bessere Zugang zu Kunst und Kultur, die bessere medizinische Versorgung und die Möglichkeit, auf ein eigenes Auto zu verzichten. Der aktuelle Trend zur Reurbanisierung beschleunigt das Wachstum der Städte, was wiederum die Nachfrage nach Dienstleistungen und die Anforderungen an die Infrastruktur erhöht.

Die Städte wachsen nicht physisch, aber es leben immer mehr Menschen dort. Hieraus ergibt sich eine Vielzahl potenzieller Herausforderungen, sowohl in ökologischer als auch in sozialer Hinsicht.

Krankenhäuser, Rehazentren und Einrichtungen für betreutes Wohnen werden benötigt, um die immer älter werdende Bevölkerung zu versorgen. Im Gegensatz zu anderen Branchen, die sich mit dem Aufkommen des digitalen Zeitalters konfrontiert sehen, sind Immobilien nach wie vor eine unverzichtbare Grundvoraussetzung, für die es keinen digitalen Ersatz gibt. Ein Großteil der Infrastruktur, die für diesen tektonischen demografischen Wandel benötigt wird, muss erst noch errichtet werden, und überall im Land laufen Bauprojekte an, die unserer alternden Bevölkerung das Leben erleichtern werden. So wird das Wachstum der Seniorenbevölkerung bis 2030 eine Vergrößerung der Anzahl an Krankenhausbetten um 30% erforderlich machen.

Eine der Ressourcen, die durch diesen Trend zunehmend in Anspruch genommen wird, ist Wasser. Es gibt beim Wasserbedarf keinen operativen Hebel – jeder Mensch benötigt zum Überleben täglich zwei Liter Wasser. Je mehr Menschen in die Städte drängen, desto mehr Wasser muss in diese Gebiete transportiert werden.

Jim Lydotes – The Boston Company, Teil von BNY Mellon Asset Management North America.

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